So bot ihnen der Nachbar Breuer Xander an, sie ins Wildgerlostal (Benkerbirg) mitzunehmen. "Blöderweise fiel dies einige Male auf einen Samstag. Aber die Wahl fiel uns nicht schwer: das
Mineraliensammeln siegte über einige Schulsamstage!" grinst Hannes.
Im Jahre 1982 begann dann endgültig die "Stoasucher-Laufbahn" von Hannes und Gerhard: im Frühjahr kaufte sich jeder ein Moped und so knatterten sie die nächsten 4 Jahre ins Ober-
und Untersulzbachtal, wo sie jeweils 1982 und 1983 eine große Kluft in der Kampriesen-Alm mit schönen Kristallen bis 30 cm Länge öffnen konnten. Heute sind sie der Meinung, dass sie diese Klüfte
leider etwas zu früh gefunden hatten, denn vom Ausräumen einer Kluft hatten beide damals noch wenig Ahnung und so ging leider oft mehr kaputt, als sie an ganzen Stücken mit nach Hause nehmen
konnten. Aber das waren die Anfänge von den beiden und nun mit den Jahren hat sich schon einiges an Erfahrung angesammelt.